Neues vom Stegskopf

Exkursion mit der DBU am vergangenen Mittwoch 15.05.2019

Am Mittwoch, den 15.05.2019 fand eine geführte Exkursion im Bereich der Platzrandstrasse Süd statt.
Nach Auskunft der DBU-Mitarbeiter hält das DBU Naturerbe an seinem Vorhaben fest, die Fläche für die Bevölkerung erlebbar zu machen.
Neben der Exkursion für die Beiräte der Landkreise AK und Westerwaldkreis und der öffentlichen Führung vom vergangenen Mittwoch, soll es noch sechs weitere Termine für Vereine und Verbände geben.

An der Exkursion am 15.05. konnten 35 Personen teilnehmen. Die Anmeldeliste war innerhalb kürzester Zeit gefüllt.
Die Führung wurde von 2 Mitarbeitern der DBU sowie dem Revierleiter des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel, Herrn Chr. Hast geleitet.
Obwohl der Routenverlauf abgespeckt wurde (um die Waldbewohner nicht zu stören) bot die über 3- stündige Wanderung fantastische Einblicke in das wunderschöne Naturerbe Gebiet.
Sogar den Schwarzstorch konnte man im Flug sehen.
Nur von Meister Isegrimm - weit und breit keine Spur.... :-)

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Die Entscheidung ist gefallen - Revikon ist der wahre Sieger

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Das Konzept "Kessler" musste empfindlich Federn lassen.
Der Ortsgemeinderat hat soeben einstimmig entschieden: der größte Teil des Kuchens geht an Revikon.
Revikon bekommt das ehemalige Lager, der ehemalige MOB- Stützpunkt geht an Kessler.
Nun steht dem Bau eines Logistikzentrums nichts mehr im Wege - oder vielleicht doch? Die Klagen der Naturschutzverbände sind schon vorprogrammiert.
Auch der Ortsbürgermeister musste zugeben, dass man erst nach einiger Zeit sagen kann, ob diese Entscheidung richtig war.
Jedenfalls verspricht diese auf den ersten Blick die höheren Einnahmen. Aber vielleicht geht der Blick auch nicht weit genug.
Hier oben vom Stegskopf, dieser wunderschönen und einmaligen Kulturlandschaft aus, kann man jedenfalls sehr weit blicken. Vielleicht waren die Entscheidungsträger zu selten hier oben…….





„Rückkehr der Wölfe“: Ausstellung und Lesung im Kreishaus

Hier der Link zum Artikel im AK-Kurier

Hitzige Debatte um den Wolf

Wolfsfreie Zonen, feste Obergrenzen oder Abschuss?
Hier der Link zum Artikel aus der Frankfurter Rundschau.

Keine Wegefreigabe

ADD erteilt keine Wegefreigabe auf dem Stegskopf.
Hier der Artikel aus dem WW-Kurier.

Heult der Wolf bald dauerhaft auf dem Stegskopf ?

wolf
Foto: Pixabay
Ein großer Artikel in der Westerwald-Post Am Wochenende

Neues Konzept für Truppenübungsplatz

Hier ein Film vom SWR zu dem Thema

Wolfsnachweis von Ende 2018 durch die DBBW bestätigt.

Der Wolfsnachweis durch ein Foto von Ende Dezember ist jetzt durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf bestätigt worden.
Mehr in diesem Zeitungsbericht.

Geht´s jetzt weiter .... ?

…hat die Bima auf Zeit gespielt?
Jetzt wurden endlich die Dokumente der Bodenwertermittlung für das Folgenutzungskonzeopt der Fa. Revikon an die Ortsgemeinde Emmerzhausen übermittelt. Das sollte schon vor Monaten geschehen. Jetzt liegt alles auf dem Tisch. Die Ortsgemeinde muss sich entscheiden. Es bleibt spannend ….

Wie sind die Aussichten auf dem Stegskopf ?

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Mometntan ist noch alles vernebelt.
Zusätzliche Wege sind bislang (entgegen den Versprechungen) noch nicht freigegeben worden. Die Jahrhundertentscheidung - Naherholungszenrum oder Gewerbepark - ist auch noch nicht gefallen. Es bleibt spannend.
Die Emmerzhäuser Ortsgemeinde hat es in der Hand - wie wird sie wohl entscheiden?

Wir wünschen allen unsere Lesern ein Gutes Neues Jahr.

Vortrag über Graf Alexander von Hachenburg wurde zum Wolfs- Vortrag

..aus dem AK- Kurier.
Der Kultur- und Verkehrsverein Limbach hatte zu einem Vortrag über Graf Alexander von Hachenburg eingeladen. Da sich der Referent verspätete, bot sich der im Publikum anwesende Wolfsexperte Dr. Frank Wörner als Diskussionsleiter zum Thema "Wolf im Westerwald" an.
Hier geht es zu dem sehr interessanten Artikel.

Schafhalter sind in großer Sorge vor dem Wolf

Ein Artikel in der Siegener Zeitung beschreibt die Sorgen der Schafhalter. Die Stallhaltung sei keine Alternative und die Schutzmaßnahmen kaum praktikabel.
Es gehören alle Seiten/Beteiligten an einen Tisch - hier muss eine Kompromiss gefunden werden, womit alle leben können.
Hier geht´s zum Artikel.

Schafhalter in Sorge Stegskopf Wolf

Protest gegen Logistikzentrum

Lager Stegskopf Logistikzentrum
…nein, (noch) nicht auf dem Stegskopf.
Hoffentlich entscheidet die Ortsgemeinde zu Gunsten der Umwelt.

Ein Bürgerinitiative gegen ein Logistikzentrum in Neu- Eichenberg. Hier sollen 80 ha fruchtbares Ackerland einem Logistikzentrum geopfert werden.
Unter dem Vorwand Arbeitsplätze zu schaffen, will ein Unternehmen Lagerhallen errichten lassen und untervermieten. Kommt bekannt vor, oder? Das geht alles auf Kosten von Natur, Landschaft und Bürger.
Wir können nur hoffen, daß in Emmerzhausen anders entschieden wird, und die Anwohner von Lärm und Abgasen verschont bleiben.

Quellen: BUND KG Kassel, HNA.de

Stegskopf- Kalender zum Sonderpreis

Es gibt noch ein paar Exemplare des Kalenders
"Nationales Naturerbe Stegskopf" als BUND- Edition.
Der Preis beträgt 10,- Euro zum regulären Preis von 29,90 Euro. 13 Kalenderblätter in Din A3.
Ein schönes Weihnachtsgeschenk für Interessierte der Region oder ehemals stationierte Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Stegskopf.
Bitte nutzen Sie das Kontaktformular für eine Anfrage.

Kalender Stegskopf Nationales Naturerbe DBU


Ebenfalls erhältlich ist diese Ansichtskarte vom Stegskopf:
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Abbruchmaterial illegal abgelagert/entsorgt

Im Bereich der Platzrandstraße Nord, haben unbekannte Täter Abbruchmaterial abgelagert. Bei dem Bauschutt handelt es sich u.a. um Asphalt, Pflastersteine, rote Ziegel und Abwasserrohre aus Ton. Der Abfall muss mit schwerem Gerät abgebrochen worden sein und mit einem entsprechenden Fahrzeug dort "entsorgt" worden sein.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Betzdorf (02741/9260)
Quelle: Text und Foto Polizei Neuwied/Rhein

Pasted Graphic

Stegskopf - Geschichte im Heimatmuseum Daaden

Start des Winterprogramms in Daaden: Der Heimatverein des Kreises Altenkirchen stellt das Heimatmuseum und das Archiv vor. Anschließend gibt es noch eine Vortrag zur Geschichte des Stegskopf. Die Veranstaltung findet statt am 19. November um 19:00 Uhr im Heimatmuseum in Daaden. Eintritt frei!

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Nur die Stille

nur die stille, nur der nebel
und das nasse gras

nur die dunklen farben
und der graue himmel

wann kommt der erste schnee
kannst du die wolken sehen

alles versteckt sich dann in weiß
und ewigem stillschweigen

bis der frühling kommt

(Stegskopf Poesie, ©2018 Matthias Schaefgen)


Gedicht Stegskopf Nur die Stille

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Kampfmittel - Fehlanzeige, zumindest bis jetzt....

Keine Kampfmittel am Stegskopf

…..wurden keine Kampfmittel auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf gefunden.
Seit Oktober sucht die Firma "Ortung und Bergung von Kampfmitteln (OBK) die Naturerbefläche ab. Der Auftrag hierzu kam von der DBU, die gerne weitere Wege freigeben würde. Die Fläche ist seit 2014 wegen Kampfmittelverdacht gesperrt worden. Bisher sind von der OBK acht von 14 Testfeldern abgesucht worden. Diese Testfelder liegen in Gebieten in denen auch Kampfmittel zum Einsatz gekommen sind. Neben den Flächen, werden auch noch Wege geprüft, insgesamt ist von 25 km Wegenetz die Rede. Vor allem die Nord - Süd Verbindung von Derschen nach Hof ist zur Freigabe vorgesehen. Diese Route liegt vielen Bürgern besonders am Herzen.

Hierzu noch eine Artikel aus dem Siegerlandkurier

Wolf dürfte auf Truppenübungsplatz heimisch werden.

Hier einige Artikel zum Thema Wolf auf dem Stegskopf:

Aus dem AK- Kurier

Aus dem Siegerland- Kurier

Aus der Rhein-Zeitung

Vom SWR Aktuell

Ansichstkarte Stegskopf

Der Stegskopf braucht auch eine Ansichstkarte - hier ist sie! Vorderseite Hochglanzbeschichtung, Rückseite beschreibbar.
Zu bekommen am BUND- Stand auf dem Herbstfest in Daaden am Samstag, den 23.09.2018 oder senden Sie eine email.

Ansichtskarte Stegskopf Postkarte

Hier ein Artikel über einen benachbarten ehemaligen Panzerübungsplatz mit neuer Bestimmung

Artikel aus dem WW-Kurier vom 26.08.2018

Fotokalender "Nationales Naturerbe Stegskopf" ist erschienen

Kalender Stegskopf

Der Kalender ist ab sofort im Buchhandel (auch online) erhältlich.
Auf dem Herbstfest in Daaden (23.09.2018) wird dieser Kalender (Din A3) als Sonderedition für 10,- Euro angeboten.
Erhältlich am BUND- Stand.
Die einzelnen Seiten gibt es hier zu sehen.

Pferdeprofi Sandra Schneider unterstützt die Visionen aus dem NaKuZe des BUND

Pferdeprofi Sandra Schneider unterstützt die Visionen aus dem NaKuZe des BUND. Im Diskussionspapier des BUND steht auch ein Naturpferdezentrum im Fokus.
Ein Artikel in der Rhein-Zeitung.

Hier geht’s zur Videobotschaft von Sandra Schneider.

Radweg Paradies Segskopf

Hier eine Bericht aus der Rhein-Zeitung.

Erneuter Wolfsnachweis

Wieder eine Wolfssichtung auf dem Stegskopf…..

LANIS - Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz

Für alle die es noch nicht kennen:
Rheinland-Pfalz bietet ein Geoportal zu den verschiedenen Naturschutzschwerpunkten. In die Karten kann eingezoomt werden, und es lassen sich Abfragen zu bestimmten Arten durchführen und vieles mehr.
Für das Geoportal auf das Bild klicken. Zur Homepage des Landschaftsinformationssystem RLP geht es hier entlang.


lanis

DBU will Naturerleben ermöglichen

Quelle: SWA vom 26. Mai 2018

dbu

Pflanzung von 50 Obstbäumen

Entlang des Weges vom Lager Stegskopf zum Höllenkopf wurden in diesem Jahr 50 Obstbäume gepflanzt. Der Hintergrund ist mir nicht bekannt.

Stegskopf Mai Frühling

Erster Wolfsnachweis auf dem Stegskopf

Hier nachzulesen in der Siegener Zeitung und im AK- Kurier

Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung zum DBU Naturerbe Stegskopf

Reh Stegskopf
Hier der Original Einladungstext:

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Deutschland gibt es verschiedene geschützte Landschaften wie Nationalparke, Naturschutzgebiete oder Biosphärenreservate - einzigartige Naturlebensräume, in denen zahlreiche Tiere und Pflanzen einen Rückzugsraumfinden. Seit einigen Jahren zählen zu diesen naturnahen Gebieten auch die Flächen des Nationalen Naturerbes mit insgesamt rund 156.000 Hektar.
Sie sollen als Orte der biologischen Vielfalt gesichert werden. Zu diesem Zweck hat der Bund sie an die Länder, Stiftungen und Naturschutzverbände übertragen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt mit ihrer Tochtergesellschaft DBU Naturerbe betreut als größte Flächenempfängerin 70 Gebiete mit rund 70.000 Hektar.

Seit Oktober letzten Jahres ist die DBU Naturerbe GmbH für die über 1.800 Hektar große ehemalige militärische Liegenschaft am Stegskopf verantwortlich. Wie sich die rechtliche und tatsächliche Situation im DBU Naturerbe Stegskopf aktuell darstellt und wie diese Fläche ökologisch entwickelt werden soll, erfahren Sie auf unserer Bürgerinformationsveranstaltung

am Donnerstag, 24. Mai 2018, 18.00 Uhr
im Bürgerhaus Daaden, Schützenhof 10, 57567 Daaden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Wahmhoff
_________________________________
DBU Naturerbe GmbH
Gesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zur Sicherung des Nationalen Naturerbes mbH

Auf Schusters Rappen um den Höllenkopf

Am Samstag trafen sich über 20 Wanderer zu einer naturkundlichen Wanderung um den Höllenkopf bei Emmerzhausen.

Höllenkopf und Stegskopf bei Emmerzhausen
Unter fach- und ortskundiger Führung ging es über Stock und Stein. Wanderführer Michael Bender, vom Westerwaldverein
Daaden, hatte viel über die Pflanzen

Rote Lichtnelke Stegskopf
(Rote Lichtnelke)

Wald-Schachtelhalm Stegskopf
(Waldschachtelhalm)

Waldveilchen Stegskopf
(Waldveilchen)

Hexenbesen Stegskopf
(Hexenbesen)
und Gegebenheiten vor Ort zu erzählen.
Grenzstein Höllenkopf Stegskopf
(Grenzstein RP/NRW)
Bei schönstem Frühlingswetter konnten die Wanderer wunderbare Ausblicke vom Höllenkopf erleben,
Skihütte Emmerzhausen Stegskopf und nebenbei recht interessante Informationen aus vergangenen Zeiten erhalten. Die Tour ging vom Fusse des Stirnskopf, dem Daadebach bergauf, entlang zum ehemaligen MOB Stützpunkt auf dem Stegskopf. Von dort zu der Trollblumenwiese der Loki Schmidt Stiftung,
Trollblumenwiese Loki Schmidt Stegskopf
(Trollblumenwiese)
weiter zum "Silbersee",
Silbersee Stegskopf

stein-baum
(Stein "wächst" um einen Baum)
und von dort auf den Höllenkopf. Danach ging es an dem Lager des Stegskopf vorbei zur Daade- Quelle.

Daadequelle Stegskopf
(Daade-Quelle)
Von dort Richtung Skihütte zum Ausgangspunkt zurück.
Skihütte Emmerzhausen
Die Wanderer waren sehr angetan von der einmaligen Naturlandschaft hier in der Region Stegskopf.
Eine gelungene Veranstaltung! Vielen Dank an den Westerwaldverein Daaden, und besonders an Michael Bender für die hervorragende Führung!



Naturkundliche Wanderung im Bereich Stegskopf

Naturkundliche Wanderung im Bereich Stegskopf
Für Samstag, den 5. Mai 2018 hat Wanderführer Michael Bender (Westerwaldverein) eine Naturkundliche Wanderung im Bereich um den Stegskopf vorbereitet. Er wird den Wander- und Naturfreunden viel über die Pflanzenwelt berichten. Da ein Zugang ins Sperrgebiet z. Zt. nicht genehmigt wurde, wird seine 6 bis 8 Kilometer lange Route sich im Gebiet des Höllenkopfes bewegen. Von hier hat man bei guter Wetterlage eine herrliche Fernsicht in die Landschaft.
Treffpunkt ist um 13.30 Uhr am Parkplatz/Festplatz in Daaden. Rückfragen bitte an Michael Bender, Tel. 02743/1205

Wanderung Stegskopf Westerwaldverein

Die Russenbude - ein Artikel vom Arbeitskreis Heimatgeschichte Daadener Land

Das historische Foto: Die "Russenbude" in der Nähe der Friedewälder Höhe
In der Gemarkung Friedewald, nahe an der Grenze zu Derschen, unterhalb des Kuhstammes stand die "Russenbude". Dieses Gebäude wurde während des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) errichtet und diente zunächst als Unterkunft für russische Kriegsgefangene, die mit Arbeiten zur Verbesserung der umliegenden Viehweide beschäftigt waren. Hauptsächlich bestand die Arbeit darin, die großen einzeln herumliegenden Basaltsteine auf Haufen zusammenzutragen. Um 1920 wurde die Hütte durch den bekannten Skipionier Siegfried Koch und den Emmerzhäuser Lehrer Peter Hoffmann als Skihütte genutzt und erhielt vorübergehend den Namen "Neuwieder Hütte". In den 1950er Jahren diente die "Russenbude" als Unterkunft für den Friedewälder Hirten und seiner Familie. Auch die "Backes-Nelly" soll hier zeitweise gewohnt haben. Zu Ende der Beweidung der gemeindlichen Viehweiden fand im Jahr 1958 ein großes Hirtentreffen an der "Russenbude" statt, bei dem die Hirten aus Friedewald, Derschen und Hof und ein großer Teil der Bevölkerung anwesend waren. Kurz danach ist die "Russenbude" abgebrannt. Manfred Schmidt aus Stein-Neukirch war als Feuerwehrmann auf dem "Stegskopf" tätig, als der Friedewälder Ortsbürgermeister ein Feuer meldete. Als Manfred Schmidt und ein Kollege, den er in Emmerzhausen aufnehmen musste, zum Brandort kam, konnte das Gebäude nicht mehr gerettet werden und man beschränkte sich darauf, den nahestehenden Wald vor dem Feuer zu schützen. Die Brandursache konnte nicht geklärt werden. Heutzutage sind noch Mauerreste aus schweren Basaltsteinen zu erkennen und die Natur hat sich diesen Platz wieder zurückerobert.

Russenbude Stegskopf

Vielen Dank an den Arbeitskreis Heimatgeschichte Daadener Land für die Genehmigung zur Veröffentlichung auf dieser Website.
Text und Foto: ©Arbeitskreis Heimatgeschichte Daadener Land

Gibt es noch eine Chance für die Schäfer Frank und Gabi Klein?

Hier der Link zum Artikel in der Rhein- Zeitung

Sitzungsbericht Ortsgemeinde Emmerzhausen 26.03.2018

Hier der Link zum Sitzungsbericht Ortsgemeinde Emmerzhausen 26.03.2018

Emmerzhausen kauft Teile vom Stegskopf

Der Ortsgemeinderat von Emmerzhausen hat sich einstimmig dazu entschlossen, Teile des Stegskopfes zu erwerben. Ortsbürgermeister Heinz Dücker sprach von einer Jahrhundertentscheidung. Für den MOB Stützpunkt ist eine gewerbliche Nutzung vorgesehen. Für die Nutzung des ehemaligen Truppenübungslagers ist eine gewerblich- industrielle, wohnbauliche, touristische oder dienstleistungsbezogene Nutzung angedacht, entsprechend dem Konzept Nr. 1, siehe hier.

Hier ein Artikel aus dem WW- Kurier.

Einwohnerversammlung / Emmerzhausen

Am Mittwoch, den 21. März findet eine Einwohnerversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Emmerzhausen statt. Die Einwohnerschaft soll über den Stand der Verhandlungen betreffend "Nachnutzung des Truppenübungslagers Stegskopf und des Mobilmachungsstützpunktes" unterrichtet werden. Auch werden die Nutzungskonzepte vorgestellt. Anschließend findet eine Diskussion statt.

Gehen die Tore bald auf?


Lager Stegskopf

Heute fand eine Bürgerveranstaltung - Planung- und Nutzungskonzeption "Truppenlager Stegskopf" - im Bürgerhaus Daaden statt. Das Erstzugriffsrecht (Erstkaufsrecht) für die bebauten Flächen des Truppenlagers endet mit Ende März. Bis dahin muss entschieden werden, ob die bebauten Flächen von der Kommune übernommen werden, oder ob sie an die DBU übertragen werden können. Eine Vertreterin der DSK (Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG) stellt drei Nutzungskonzepte vor. Im Anschluss konnten die Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen, sowie ihre Zustimmung zu den Konzepten in Form von Punktvergaben äußern.
Frau Weber (DSK) informierte kurz über die bisherige Nutzung des Lagers. 2015/2016 zur Zeit des Afa, sind nochmals große Summen in die Gebäude investiert worden.

Hier die vorgestellten Konzepte:

Konzept 1:
Bei dem ersten Konzept geht es um ein Sport-, Gesundheits- und Naherholungszentrum mit Nutzungsideen, vor allem lokaler Akteure. Es setzt sich zusammen aus unterschiedlichen Beteiligten und Nutzungsmöglichkeiten. Die einzelnen Bereiche wären z.B. ein Reit-und Sportzentrum, das Natur- und Kulturzentrum Hoher Westerwald (NaKuZe), Skiverein, Regionalmarkt, Regiocafe, Gesundheitsimmobilie zur Unterbringung / Behandlung von Patienten - alternativ als Ferienwohnung, Bereich Erholung / Ferienwohnungen, Wohnmobilhafen, Coworking Spaces.

Konzept 2:
Bei diesem Konzept geht um die Errichtung eines Gewerbepark. Es gibt bereits Interessenten, z.B. die Revikon GmbH. Hier könnte z.B. u.a. ein Warenverteilzentrum entstehen.

Konzept 3:
Dieses Szenario würde eintreten, falls die Ortsgemeinden nicht zugreifen würden. Emmerzhausen hat Erstzugriffsrecht. Das Gebiet würde mit dem gesamten Truppenübungsplatz und den Immobilien an die DBU überführt werden. Von der DBU würde keinerlei Maßnahmen durchgeführt. Zum Beispiel würde der Zaun bleiben, es wird nicht abgebrochen usw. Es bleibt so wie es ist - Stichwort: naturnaher Abbruch.

Am Ende der Veranstaltung konnten die Bürgerinnen und Bürger Punkte für die jeweiligen Konzepte vergeben. Hier erhielt Konzept 1 eindeutig die größte Zustimmung.

Vielen Dank an die verantwortlichen in den Ortsgemeinden, die eine solche Veranstaltung ermöglicht haben. Auch wenn die Bürger selbst nicht entscheiden, so hatte man doch den Eindruck, er wird gehört.

Hier noch Artikel zum Thema aus der Siegener Zeitung, dem SWR und hier aus der Rhein-Zeitung.

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Start

So, heute geht die Seite online. Jetzt muss sie nur noch mit Fotos und Infos gefüllt werden.
Hier in diesem Blog versuche ich die aktuellen Entwicklungen, soweit sie mir bekannt werden, zu veröffentlichen. Wie geht es weiter mit dem Stegskopf? Ideen und Vorschläge gibt es ja genug.

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